Lösung für einen optimalen KI-Einstieg in der Fertigung

Sie müssen der KI nicht sofort die volle Kontrolle überlassen.

visionKit lässt sich stufenweise einführen – vom Entscheidungsvorschlag bis zur vollautomatischen Prüfung.
Sie bestimmen, wie schnell Sie gehen.

Symbolbild – KI-generiert

Warum zögern viele Unternehmen beim Einstieg in KI-Automatisierung?

„Wir wissen noch nicht, ob die KI zuverlässig genug für unsere Produktion ist.“ Dieser Satz fällt in fast jedem Erstgespräch – und er ist berechtigt. Ohne Referenzwerte aus der eigenen Fertigung lässt sich das Risiko einer vollautomatischen Entscheidung schwer einschätzen.

Das eigentliche Problem ist selten die Technologie. Es ist die Vorstellung, KI-Einführung bedeute einen Schalter, den man einmal umlegt – vom regelbasierten oder manuellen Prozess direkt zur vollständigen Automatisierung, ohne Zwischenschritt.

Bedenken Was tatsächlich dahintersteckt
„Was, wenn die KI einen Fehler durchlässt?“ Fehlende Kontrollinstanz zwischen KI-Entscheidung und Freigabe
„Unser Team muss der KI erst vertrauen“ Change-Management-Herausforderung, keine technische Hürde
„Wir haben keine Erfahrungswerte aus unserer eigenen Linie“ Fehlende Referenzdaten vor der Entscheidung
„Ein kompletter Wechsel auf einmal ist zu riskant“ Fehlende Erfahrung mit stufenweiser Einführung

KI-Einstieg ist kein Alles-oder-Nichts. Es ist ein Regler, kein Schalter.

Drei Stufen. Ein Regler. Sie entscheiden das Tempo.

visionKit arbeitet mit demselben Confidence-Level-System, das jede Prüfentscheidung bewertet – nur dass Sie hier zusätzlich festlegen, wie viel davon automatisch wirksam wird. Der Wechsel zwischen den Stufen erfolgt erst, wenn Ihre eigenen Daten es rechtfertigen.

Assistiv Hybrid Vollautomatisch
1

AssistivKI empfiehlt, Ihr Team entscheidet

Jede Prüfung erhält eine KI-Empfehlung (Gut / Nachprüfen / Ausschuss). Die finale Entscheidung liegt immer bei Ihren Prüfern.

Confidence-Wert wird angezeigt, löst aber keine automatische Aktion aus
2

HybridKI entscheidet bei klaren Fällen

Ab einem Confidence-Level von ≥ 80 % übernimmt visionKit die Freigabe automatisch. Grenzfälle (50–80 %) gehen in die Review-Queue Ihres Teams.

Nutzt das bestehende Confidence-Level-System vollständig
3

VollautomatischKI prüft und entscheidet

Bei ausreichend Trainingsdaten und nachgewiesener Performance übernimmt visionKit die vollständige Qualitätsprüfung – ohne manuelle Zwischenschritte.

Weiterhin mit vollständigem Audit-Trail für jede Entscheidung

Sie starten dort, wo Sie heute stehen. Viele Kunden bleiben bewusst dauerhaft in der Hybrid-Stufe – das ist kein Zwischenschritt, sondern eine gültige Zielkonfiguration.

Vom Shadow Mode zur Automatisierungsstufe Ihrer Wahl.

Der Einstieg beginnt nicht mit einer Entscheidung, sondern mit Daten. Der Shadow Mode liefert die Grundlage, auf der Sie später entscheiden, welche Automatisierungsstufe zu Ihrer Produktion passt.

01

Shadow Mode

visionKit läuft parallel zur bestehenden Prüfung – ohne Eingriff. Sie sammeln echte Leistungsdaten aus Ihrer eigenen Linie.

02

Assistiv

Die KI gibt Empfehlungen, Ihr Team entscheidet weiterhin final. Vertrauen wächst auf Basis nachvollziehbarer Ergebnisse.

03

Hybrid

Klare Fälle werden automatisch freigegeben, Grenzfälle bleiben beim Team. Der Automatisierungsgrad steigt messbar.

04

Vollautomatischoptional

Wenn Ihre Daten es tragen, übernimmt visionKit die vollständige Prüfung – jederzeit rückholbar auf eine niedrigere Stufe.

Hinweis: Der Wechsel zwischen den Stufen ist keine Einbahnstraße. Sie können jederzeit eine Stufe zurückschalten, etwa bei neuen Fehlerklassen oder Materialchargen.

ELEKTRONIK

KI-basierte Fehlererkennung in der OLED-Fertigung

Mit virtuellen Prüfplätzen und KI-gestützter Bildanalyse erkennt visionKit komplexe OLED-Defekte deutlich zuverlässiger – ohne Eingriffe in die laufende Produktion. So lassen sich neue Fehlerklassen schnell integrieren, der manuelle Prüfaufwand halbieren und die Prüfqualität nachhaltig erhöhen.

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