Branchenlösung für den Maschinenbau

KI-gestützte Qualitätsprüfung
für Präzisionsbauteile

Von Hydraulikventilen bis zu komplexen Baugruppen: visionKit erkennt Fertigungsfehler in Echtzeit und lässt sich nahtlos in Ihre bestehenden Kamera-, Röntgen- und Prüfsysteme integrieren.

  • Inline-Prozesskontrolle
  • Röntgen & Ultraschall (ZfP)
  • In 24h einsatzbereit
Symbolbild – KI-generiert
Herausforderungen im Maschinenbau

Kleinserie, Variantenvielfalt, wechselnde Fehlerklassen – klassische Prüfsysteme versagen hier.

Maschinenbauer produzieren in kleinen Losgrößen, mit hoher Variantenvielfalt und wechselnden Kundenanforderungen. Jedes neue Bauteil bringt potentiell neue Fehlertypen mit. Regelbasierte Prüfsysteme, die auf bekannten Fehlermustern trainiert sind, kommen bei dieser Dynamik an ihre Grenzen.

Variantenvielfalt überfordert regelbasierte Prüfsysteme

Für jede neue Bauteilgeometrie müssen Algorithmen manuell angepasst werden – das kostet Zeit und Expertenwissen.

Auswirkung Integrationsaufwand

Wechselnde Fehlerklassen bei Auftragsänderungen

Neue Kunden, neue Specs, neue Defekttypen – bestehende Modelle müssen ständig erweitert werden.

Auswirkung Fehlklassifikation

Inkonsistente Prüfentscheidungen bei Kleinserie

Seltene Bauteile werden selten geprüft – das Expertenwissen einzelner Prüfer wird nicht systematisch gespeichert.

Auswirkung Ausschuss

Fehlende revisionssichere Dokumentation für Kundenaudits

Prüfergebnisse liegen verteilt in Excel-Tabellen und Ordnern – kein einheitlicher Nachweis für Kunden und Zertifizierungsstellen.

Auswirkung Fehlklassifikation
„Wir fertigen über 200 Bauteiltypen in kleinen Losgrößen. Kein Prüfsystem, das wir vorher evaluiert haben, konnte mit dieser Variantenvielfalt umgehen. Mit visionKit lernt das System neue Bauteiltypen direkt im Haus – ohne externen Dienstleister, ohne Produktionsstopp.“
FERTIGUNGSLEITER, SONDERMASCHINENBAUER FÜR INDUSTRIELLE AUTOMATISIERUNG

visionKit – die Qualitätsprüfung, die mit Ihrer Variantenvielfalt wächst.

visionKit ist modular aufgebaut und wurde für Fertigungsumgebungen mit hoher Teilevielfalt und wechselnden Anforderungen entwickelt. Neue Bauteiltypen werden per Labeling-Workflow eingerichtet – ohne externe Dienstleister, direkt im System.

  • Flexible Fehlerklassen: neue Bauteilgeometrien und Defekttypen ohne Programmieraufwand einlernen
  • KI-Training direkt im System – Labeling-Workflow für interne Teams, kein Dienstleister nötig
  • Zentrale Bilddatenbank mit versionsgerechter Zuordnung pro Bauteiltyp und Auftrag
  • ISO-9001-konforme, revisionssichere Dokumentation aller Prüfergebnisse
  • Integration in bestehende Kamerasysteme (Cognex, Basler) – keine neue Hardware nötig
  • Process Builder: Prüfworkflows je Bauteiltyp konfigurieren und wiederverwenden
Daten Labeling

Regulatorische Anforderungen im Maschinenbau.

Neben dem etablierten Qualitätsstandard ISO 9001 erhöhen neue EU-Verordnungen wie die Maschinenverordnung, der Cyber Resilience Act und der EU AI Act die Anforderungen an Risikobeurteilung, KI-Nachvollziehbarkeit und Systemsicherheit – besonders bei Sondermaschinen mit softwarebasierten Sicherheitsfunktionen und vernetzten Produktionsanlagen. visionKit unterstützt Sie dabei, diese Anforderungen mit auditfähiger Dokumentation, nachvollziehbaren KI-Entscheidungen und lückenloser Rückverfolgbarkeit zu erfüllen – ohne zusätzlichen Prozessaufwand in Ihrer laufenden Fertigung.

Gilt ab 20.01.2027

EU-Maschinenverordnung Verordnung (EU) 2023/1230

Gerade im Sondermaschinenbau mit individuellen, softwarebasierten Sicherheitsfunktionen werden Risikobeurteilung und KI-Nachvollziehbarkeit ab 2027 erstmals verbindlich geregelt.

  • Nachvollziehbare KI-Entscheidungen je Prüfschritt
  • Auditfähige, revisionssichere Prüfprotokolle
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Meldepflichten ab 11.09.2026

Cyber Resilience Act Verordnung (EU) 2024/2847

Als Betreiber oder Ausrüster vernetzter Produktionsanlagen rückt eine transparente, dokumentierte Systemarchitektur in den Fokus der EU-Cybersicherheitsanforderungen.

  • Dokumentierte, transparente Systemarchitektur
  • Nachvollziehbare Software- und Modell-Updates
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Gilt ab 02.08.2026

EU AI Act Verordnung (EU) 2024/1689

Gerade bei flexibel eingelernten Fehlerklassen und wachsender Teilevielfalt muss die KI-gestützte Qualitätsprüfung transparent und nachvollziehbar bleiben – vom Modelltraining bis zur Einzelentscheidung.

  • Nachvollziehbare KI-Entscheidungen statt Black-Box-Prüfung
  • Strukturiertes Daten- und Modelltraining, auditfähig dokumentiert
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MASCHINENBAU

Schweißnähte: 67 % weniger Nacharbeit

Durch die Implementierung von visionKit konnte die Nacharbeitsquote bei der automatisierten Schweißnahtprüfung im Maschinenbau um 67 % reduziert werden. Die Bewertung nach ISO 5817 erfolgt seitdem unabhängig von Schicht und Prüferfahrung.

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